Amnesty International Bochum

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Bochum

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Die Galerie zur Kunstauktion 2016 ist nun online: kunstauktion.amnesty-bochum.de/2016

Bei Amnesty International Bochum mitmachen

Regelmäßige Treffen:
[DE] Gruppentreffen jeden 1. und 3. Dienstag um 19 Uhr in der Oase
[EN] English group every 4th tuesday at 7pm at Oase
[DE] Einzelfalltreffen jeden 2. und 4. Dienstag um 18 Uhr in der Oase


Gruppentreffen am 20.12.2016 um 19 Uhr in der Oase (Buscheyplatz 3)

Kunstauktion am 11.12.2016 von 12-17 Uhr im Tanas (Kammerspiele Bochum)

Gruppentreffen am 06.12.2016 um 19 Uhr in der Oase (Buscheyplatz 3)

Spendenflohmarkt am 20.11.2016 im Bahnhof Langendreer

Vortrag Todesstrafe am 08.11.2016 um 18:30 Uhr an der Ruhr-Uni (GB03/42)

[EN] Exhibition+talk: Whistleblowers & Vigilantes on 31/07/2016 at 12:00 at Dortmunder U

Menschenkette gegen Rassismus am 18.6.2016 in Bochum

Gedenken an Pedro Holz am 10.06.2016 um 19 Uhr in der Christuskirche

Amnesty 55 Jahre Picknick am 28.05.2016 von 12-16 Uhr im Westpark

Infostand beim Campusfest am 25.05.2016 ab 12 Uhr (Ruhr-Uni)

Spenden-Flohmarkt am 10.04.2016 von 11-15 Uhr im Bahnhof Langendreer

Vortrag Todesstrafe am 22.03.2016 um 18:30 Uhr im Blue Square

Infostand zum Frauentag am 05.03.2016 von 12-15 Uhr auf dem Bongard-Boulevard

Myanmar-Fotoausstellung am 01.03.2016 um 18 Uhr im Bluesquare (Kortumstr 90)

Weihnachtsfeier am 15.12.2015 um 19 Uhr

Tag der Menschenrechte am 10.12.2015 um 18 Uhr im riff

Kunstauktion am Sonntag, den 06.12.2015 im Tanas (Schauspielhaus Bochum)

Spenden-Flohmarkt am 22.11.2015 von 11-15 Uhr im Bahnhof Langendreer

Regugee-Solidaritäts-Demo am 26.09.2015 um 15 Uhr in Dortmund

Film: Carte Blanche am 23.09.2015 um 19 Uhr im endstation.kino

Aktionstag zum Tag der Flüchtlinge auf dem Husemannplatz von 11-14 Uhr am 20.06.2015

Blaupause - RUB-Jubiläum am 06.06.2015 auf der Universitätsstraße

[EN] Kickoff meeting for an english-speaking Amnesty group in Bochum on May 20 at 7pm at Overbergstraße 19

Infotag für Amnesty-Interessierte am 09.05.2015, 15-17.30 Uhr bei ProAsyl in Essen

Café lysA am 07.05.2015 um 19 Uhr in der Wohlfahrtstraße

Vortrag: Die Narben der Gewalt – Dokumentation von Folterfolgen am 05.05.2015 um 19:30 Uhr an der Ruhr-Uni (Hörsaal NA 3/99)
Infostand am 01.05.2015 von 10-14 Uhr bei der 1. Mai Kundgebung des DGB am Willy-Brandt-Platz in Bochum

Vortrag: Krieg gegen den Terror - Foltern für die Sicherheit? am 28.04.2015 um 19:30 Uhr an der Ruhr-Uni (Hörsaal NA 3/99)

Film: Willkommen auf Deutsch am 15.04.2015 im Endstation Kino

Spenden-Flohmarkt am 22.03.2015 von 12-16 Uhr im Bahnhof Langendreer

Film: Das Mädchen Hirut am 08.03.2015 um 13 Uhr im Casablanca

Infostand zum Frauentag am 07.03.2015 in der Bochumer Innenstadt

Abschiebung, Vortrag & Diskussion am 11.02.2015 um 18 Uhr im Bahnhof Langendreer (Raum 6)

Weihnachtsfeier am 16.12.2014 um 19 Uhr

Kunstauktion am Sonntag, den 14.12.2014 im Tanas (Schauspielhaus Bochum)

Blackbox Abschiebung (Lesung, Musik, Kontaktbörse) am 10.12.2014 (Tag der Menschenrechte) in der Christuskirche Bochum

Film: Das Leben des David Gale am 15.10.2014 im Unikino SKF

Infostand zum Internationalen Tag gegen die Todesstrafe am 10.10.2014 in der RUB-Mensa

Infostand bei der Veranstaltung "Nein zum Sterben an den EU-Außengrenzen" am 21.09.2014 ab 12 Uhr im Bahnhof Langendreer

Infostand beim Grenzfrei Open Air Festival am 12.09.2014 ab 17 Uhr an der Werk°stadt Witten

Nachmittagsprogramm/Infostand bei der Strom&Wasser-Floßtour am 15.08.2014 in der Wohlfahrtstraße und im Bahnhof Langendreer

Infostand beim Tag für Menschenrechte am 03.07.2014 am Alice Salomon Berufskolleg

Weltflüchtlingstag am 20.06.2014, 11-17 Uhr zwischen Dr.-Ruer-Platz und Pauluskirche

Theater-Aufführung Asyl-Monologe am 04.06.2014 im Bahnhof Langendreer (Eintritt frei)

Infostand am 24.05.2014 beim Festival Ruhr International in der Jahrhunderthalle Bochum (Eintritt frei)

Infostand am 01.05.2014 von 11-14 Uhr bei der 1. Mai Kundgebung des DGB am Willy-Brandt-Platz in Bochum

Film-Vorführung The Road to Guantanamo am 23.04.2014 im Unikino/SKF

Spenden-Flohmarkt am 09.02.2014 von 12-16 Uhr im Bahnhof Langendreer

Weihnachtsfeier am 13.12.2013 um 20 Uhr im Bermuda3eck

Aktion zum Tag der Menschenrechte am 10.12.2013 in der RUB-Mensa

Kunstauktion am Sonntag, den 08.12.2013 in den Bochumer Kammerspielen

Infostand am 27.09.2013 ab 15 Uhr beim Schulfest des NGB

Chile-Film am 11.09.2013 um 19 Uhr im Endstation Kino

Grenzfrei Festival am 07.09.2013 ab 17 Uhr Uhr in der Werk°Stadt Witten

Ghana-Film am 27.08.2013 um 19 Uhr im Raum GBCF 04/300

Filmvorführung No! am 10.07.2013 im HZO 20 (Unikino)

Infostand am 06.07.2013 ab 15 Uhr beim Kirchenfest Bochum

Infostand zum Weltflüchtlingstag am 20.06.2013 ab 12 Uhr an der Christuskirche Bochum

Marler Medienpreis Menschenrechte am 18.05.2013 ab 19:30 Uhr im RuhrCongress Bochum

Schulbesuch zum Thema Ägypten am 02.05.2013 an der Hildegardis-Schule

Infostand am 01.05.2013 von 11-14 Uhr bei der 1. Mai Kundgebung des DGB am Willy-Brandt-Platz in Bochum

Infostand zum Tag der Roma am 08.04.2013 von ca 10-12 Uhr in der Mensa der RUB

State Radio Konzert am 13.03.2013 in der Zeche Bochum

Spendenflohmarkt am 03.03.2013 von 12-17 Uhr im Bahnhof Langendreer

The Lady am 30.01.2013, HZO 20 (Unikino)

Tanztheater "Angekommen" am 06.01.2013 im "Theater Unten" (Schauspielhaus Bochum)

Weihnachtsfeier am 18.12.2012 in der Oase (Raum 1), im Anschluß an den Vortrag

Tödlicher Handel - Rüstungstransfers und Menschenrechtsverletzungen (Vortrag und Diskussion) am 18.12.2012 im HZO 100, Ruhr-Universität

Iran-Abend mit Vortrag und Film (The Green Wave) mit You-Manity Bochum und Iran Freedom am 10.12.2012

Kunstauktion am 09.12.2012

Bleiberecht-Kundgebung am 05.12.2012 am Bochumer Hbf

Marler Medienpreis Menschenrechte am 06.10.2012 im Menuhin Haus Marl/Westfalen

20 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen mit dem Bochumer Bündnis gegen Rechts am 29.8.2012, ver.di/Universitätstrasse Bochum

Uni-Sommerfest (Infostand) am 06.06.2012 auf dem Campus der Ruhr-Uni

Festival Grenzfrei am 16.05.2012 in Witten

Infostand bei DGB-Kundgebung am 01.05.2012 in der Innenstadt

Infostand zum Internationalen Frauentag am 08.03.2012 in der Christuskirche und in der Innenstadt

The Green Wave am 02.02.2012, HZO 20 (Unikino)

Iranischer Abend mit Dr. Shirin Ebadi am 18.12.2011 in der Christuskirche Bochum

Kunstauktion am 04.12.2011 im Schauspielhaus Bochum

Infostand zum Tag der Menschenrechte am 10.12.2011 im Bochumer Hbf

Info-Stand beim Alternativen Medienfestival am 07.07.2011 im Katholikentagsbahnhof

Blood Diamond (Film) am 11.01.2011 im Uni-Kino

Infostand am 22.12.2010 beim Gentleman-Konzert, RuhrCongress Bochum

Kunstauktion am 12.12.2010 im Schauspielhaus Bochum

Kunstausstellungs-Erföffnung am 05.12.2010 im Schauspielhaus Bochum

Amnesty International Bochum Kunstauktion 2016

27.11.2016

Online-Galerie zur Kunstauktion 2016

Online-Galerie zur Amnesty-Kunstauktion 2016

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten versteigern die Bochumer Amnesty-Gruppen in den Kammerspielen des Bochumer Schauspielhauses Kunstwerke zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International, dieses Jahr zum 45. Mal. Seit heute können Sie die Werke bereits in einer Online-Galerie betrachten und Ihre Favoriten auswählen. Unter den Hammer kommen sie dann am dritten Adventssonntag. Der Erlös der Auktion kommt der Arbeit von Amnesty International zugute.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Was: Versteigerung von ca. 170 Kunstwerken zugunsten von Amnesty International
  • Wann: Sonntag, 11. Dezember von 12-17:30 Uhr
  • Wo: im Tanas, dem Restaurant im Foyer der Bochumer Kammerspiele
  • Einladung bei Facebook

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Afghanistan ist nicht sicher

12.11.2016

Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Über 1.600 Tote und mehr als 3.500 Verletzte (Quelle: United Nations Assistance Mission in Afghanistan - UNAMA) unter der afghanischen Zivilbevölkerung im ersten Halbjahr 2016 sprechen eine deutliche Sprache: Afghanistan ist kein sicheres Land! Nicht für die Menschen, die dort leben, und erst recht nicht für Asylsuchende, die dorthin abgeschoben werden sollen. Afghanische Flüchtlinge müssen in Deutschland und anderen EU-Staaten weiterhin Aufnahme finden und Schutz erhalten!

Der aktuelle Jahresbericht von Amnesty International zu Afghanistan führt auf, dass sich die Sicherheitslage im ganzen Land massiv verschlechterte. Die afghanische Regierung ist nicht in der Lage, die Bevölkerung ausreichend zu schützen. Die Verantwortung für 70% der Opfer tragen die Taliban und andere bewaffnete Gruppen, 16% werden gar den afghanischen Sicherheitskräften und ihren Verbündeten zugerechnet. Zudem greifen die Taliban verstärkt "weiche" und zivile Ziele an. Im Jahr 2015 gab es knapp 200.000 Binnenvertrieben in Afghanistan, von denen die meisten keinerlei humanitäre Hilfe seitens der Behörden erhielten. Über 6 Millionen Afghanen sind laut dem Afghanistan-Beauftragten der Vereinten Nationen, Mark Bowden, unmittelbar von Kampfhandlungen betroffen. Das Ministerium für Frauenangelegenheiten registrierte von März bis Dezember 2015 Tausende Fälle von Gewalt gegen Frauen. Es herrschte weiterhin ein Klima der Straflosigkeit. Menschenrechtsverteidiger wurden von verschiedenen Seiten bedroht, eingeschüchtert und gewaltsam angegriffen. Die Behörden gingen entsprechenden Fällen nicht nach und zogen die Täter nicht zur Rechenschaft. Journalisten und Menschenrechtsverteidiger äußerten die Befürchtung, dass eine vom Parlament beschlossene Reform des Gesetzes über Massenmedien das Recht auf freie Meinungsäußerung noch weiter untergraben könnte. Die Todesstrafe wurde weiterhin verhängt, oft nach unfairen Verfahren.

Deshalb rufen die Bochumer Gruppen von Amnesty International zur Teilnahme an der von "Nedaje Afghan نداى افغان - Afghanischer Aufschrei - Afghan Outcry Düsseldorf" organisierten Demonstration am Samstag, dem 26.11.2016 in Düsseldorf auf.

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Todesstrafe abschaffen

19.10.2016

Die gerechte Strafe? Eine Analyse der Todesstrafe

Vortrag mit Diskussion

Einladung zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung an der RUB am 08.11.2016 um 18:30 im Raum GB 03/42.

Der Kampf gegen die Todesstrafe gehört zu den ältesten und wichtigsten Aufgaben von Amnesty International. Auch wir von der Bochumer Gruppe engagieren uns in diesem Bereich und setzten uns seit letztem Jahr für Matsumoto Kenji ein, der trotz geistiger Behinderung in Japan zum Tode verurteilt wurde und seitdem in strenger Einzelhaft sitzt und jeden Tag hingerichtet werden könnte. Am Dienstag, dem 08.11.2016, werden wir deswegen an der Ruhr-Universität zwei Amnesty-Expert_Innen zum Thema Todesstrafe und zur Todesstrafe speziell in Japan zu Gast haben und die uns über die Situation weltweit und in Japan berichten werden. Anschließend stehen die Expert_Innen für Fragen und Diskussionen bereit.

Alle Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist natürlich frei.

Wann: Dienstag, 08.11.2016 um 18:30
Wo: Ruhr-Universität, Gebäude GB, Ebene 03, Raum 42. (Ebene 03 - bitte nicht verwechseln mit Ebene 3!)

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Amnesty International Bochum Kunstauktion 2015

18.09.2016

Kunstauktion 2016

Wie schon in den vergangenen Jahren versteigern die Bochumer Amnesty-Gruppen im Dezember in den Kammerspielen des Bochumer Schauspielhauses Kunstwerke zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International, dieses Jahr zum 45. Mal. Wir bitten Sie herzlich um Ihre Mithilfe und laden Sie ein, sich mit der Einreichung künstlerischer Arbeiten zu beteiligen. Die Auktion beginnt am Sonntag, dem 11. Dezember 2016 um 12:00 Uhr. Ihre Kunstwerke können sie vom 23. Oktober bis 6. November im Café Ferdinand (nahe Bochum Hbf) einreichen.

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Protest gegen das Integrationsgesetz in Bochum

01.09.2016

Solidarität mit dem Protest der Geflüchteten vor dem Bochumer Rathaus

Am 7. Juli hat der Bundestag das sogenannte "Integrationsgesetz" beschlossen. Die Intention des Gesetzes, die Integration von Flüchtlingen zu fördern, ist grundsätzlich begrüßenswert. Auch enthält der Gesetzentwurf vereinzelt Verbesserungen. Wie wenig das Gesetz jedoch insgesamt die Integration fördert, zeigt sich aktuell an den Protesten Geflüchteter vor dem Bochumer Rathaus gegen die im Gesetz enthaltene Wohnsitzauflage.

Diese Wohnsitzauflage (§ 12a Aufenthaltsgesetz) besagt, dass Asylberechtigte, anerkannte Flüchtlinge und Personen mit subsidiärem Schutz sich nur an dem Wohnort niederlassen dürfen, den Behörden ihnen zugewiesen haben. Das ist eine Einschränkung der Freizügigkeit, also dem Recht, seinen Wohnort frei wählen zu dürfen. Die Freizügigkeit ist in der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) verankert. Der Widerspruch zwischen Integrationsgesetz und GFK hat daher schon vor Inkrafttreten des Gesetzes die Gerichte beschäftigt. In einem Urteil hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass es eine Rechtfertigung geben muss, um dieses Recht einzuschränken. Diese Rechtfertigung hat der Gesetzgeber nun vorgeblich in der Stärkung der Integration der Flüchtlinge gefunden, ohne jedoch darzulegen, inwiefern eine Wohnsitzauflage einen positiven Effekt auf die Integration haben soll.

Auf die Spitze getrieben wird die Situation dadurch, dass das Gesetz sogar rückwirkend angewendet werden soll. Dies führt konkret in Bochum dazu, dass zahlreiche Geflüchtete, die hier bereits eine Wohnung gefunden haben, deren Kinder hier zur Schule gehen, und die sich hier ein neues Leben aufgebaut haben, all dies nun wieder aufgeben sollen. Zum Stichtag 1. September erhielten sie eine Aufforderung der Stadt, Bochum zu verlassen. Das Jobcenter stellt zugleich jegliche Zahlung ein. In Bochum sind etwa 1000 Menschen betroffen.

Die offensichtliche Absurdität und integrationsfeindliche Wirkung des Integrationsgesetzes hat in anderen Städten wie Essen und Berlin bereits dafür gesorgt, dass wenigstens Geflüchtete, die bis August in ihrem neuen zuhause angemeldet waren, bleiben können. Dieser Schritt sollte eine Selbstverständlichkeit sein, doch selbst dazu konnte sich Bochum bisher nicht durchringen.

Solange der Gesetzgeber nicht darlegt, wie die Wohnsitzauflage die Integration fördern soll, sollte sich die Stadt Bochum darüber hinaus dafür einsetzen, sie abzuschaffen. Aus Sicht von Amnesty International bestehen begründete Bedenken aus völker- und europarechtlicher Sicht gegen die Wohnsitzauflage. Eine freie Wahl des Wohnsitzes dürfte für die Integration eher förderlich sein. So erfolgen beispielsweise das Finden eines Arbeitsplatzes und die Kenntnis von Integrationsangeboten oft über Verwandte und Netzwerke. Diese Mechanismen könnten durch eine Wohnsitzauflage unterbunden werden.

Auch andere Aspekte des Integrationsgesetzes sind kritisch zu sehen. So erschwert es etwa Flüchtlingen, eine Niederlassungserlaubnis zu erhalten; es sieht Leistungskürzungen vor, die der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts widersprechen; und es schränkt den Zugang zum Asylverfahren ein und legt die Verfahren potentiell in die Hände von nicht ausreichend geschultem Personal.

Amnesty International fordert, dass diese menschenrechtlichen Bedenken berücksichtigt werden und das Gesetz entsprechend geändert wird. Die Bochumer Amnesty-Gruppen solidarisieren sich mit den Protesten gegen das Integrationsgesetz.

Hintergrundinformationen:

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Whistleblowers & Vigilantes - Digital resistance from a human rights perspective

17.07.2016

Whistleblowers & Vigilantes

Digital resistance from a human rights perspective

DE: Einladung der englischsprachigen Bochumer Amnesty-Gruppe zu Ausstellung und Vortrag: Whistleblower & Vigilanten. Figuren des digitalen Widerstands
EN: On Sunday, August 31 Amnesty International and Hartware MedienKunstVerein (HKMV) invite you to the exhibition „Whistleblower & Vigilanten. Figures of Digital Resistance“
Agenda:
12:00 - 12:30: Introduction by Amnesty International to mass surveillance and the importance of encryption as a tool to protect human rights online
12:30 - 13:15: Guided tour to the exhibition, featuring figures of digital resistance, their legal concepts and motivations

from 13:15 on: Continue visiting the exhibition or have a cup of tea or coffee with members of Amnesty International

Venue:

Dortmunder U (3rd Floor, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund)

The guided tour is sponsored by Amnesty International; you have to pay only the entry fee of 5,00 Euro (2,50 Euro reduced price). To help us organise the tour better we encourage you to write to info@amnesty-bochum.de to register for the event.

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Picknick im Westpark zum 55. Geburtstag von Amnesty International

29.05.2016

Gedenken an Pedro Holz

Pedro Holz lebte zur Zeit der Militärdiktatur in Chile für viele Jahre in Bochum im Exil. Die Bochumer Amnesty-Gruppen haben früher viel mit ihm zusammengearbeitet. Am Freitag, den 10. Juni 2016 wollen wir uns gemeinsam mit Isabel Cárcamo zu einem Gedenken an unseren am 23. Januar 2016 verstorbenen Freund Pedro Holz treffen, einen kleinen Film mit einem Ausschnitt einer Lesung von ihm anschauen, Geschichten und Gedichte von ihm lesen und uns an gemeinsam Erlebtes erinnern. Uli Simon wird Lieder vortragen, die er zu Gedichten von Pedro Holz komponiert hat.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 10. Juni 2016 ab 19 Uhr im Foyer der Christuskirche, links neben dem Bochumer Rathaus statt. Für die VeranstalterInnen ist es eine sehr große Hilfe, wenn sie bei der Vorbereitung wissen, wie viele Gäste kommen. Eine Anmeldung bis zum 5. Juni 2016 ist erwünscht an: anmeldung@gedenken-an-pedro-holz.de oder 0234/298 318 89.

Mehr Informationen: gedenken-an-pedro-holz.depedro-holz.com

VeranstalterInnen: Amnesty International Bochum, Bochumer Studentische Kulturkooperative (boSKop), Freiraum Bochum, Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum

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Picknick im Westpark zum 55. Geburtstag von Amnesty International

28.05.2016

Geburtstags-Picknick

Am 28.05. feiert Amnesty International 55. Geburtstag und die Bochumer Gruppen veranstalten zu diesem Anlass ein Picknick im Westpark! Wir treffen uns um 12 Uhr am "Jahrhunderthaus", Alleestr. 80, und gehen von dort aus gemeinsam los. Wir freuen uns auf euch!

Amnesty Internationals 55th birthday is on May 28th. The groups in Bochum celebrate this with a picnic at the Westpark. We meet at noon in front of the "Jahrhunderthaus" and walk to the park together. We are looking forward to see you there!

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Amnesty International beim Initiativen-Flohmarkt im Bahnhof Langendreer

10.04.2016

Spendenflohmarkt

Kommenden Sonntag, am 10.04., lädt der Bahnhof Langendreer wieder zum Spendenflohmarkt der Initiativen ein. Viele verschiedene Initiativen aus Bochum und Umgebung werden dort alle möglichen Sachen anbieten, darüber Gelder für ihre Arbeit einnehmen und auch ihre Aktivitäten und Ziele vorstellen. Zusätzlich gibt es natürlich Musik und Kuchen im Café. Auch wir von Amnesty werden wie gewohnt dabei sein. Bei uns werdet ihr Bücher kaufen können und alles, was wir kurzfristig finden können und von dem wir glauben, dass es Käufer interessieren könnte. Schaut einfach vorbei!

Der Eintritt ist natürlich frei.

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Todesstrafe auf Japanisch

10.03.2016

Die Einzelfallgruppe von Amnesty Bochum veranstaltet am Dienstag, dem 22.03. einen Vortrag zum Thema Todesstrafe weltweit, wobei der Schwerpunkt auf Japan liegen wird. Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr im BS 2/02 (Blue Square, Kortumstraße 90).

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Referentinnen sind: Sina Vogt von der Initiative gegen die Todesstrafe e.V. und Dr. Renate Müller-Wollermann von der Amnesty International Kogruppe Taiwan, Japan, Mongolei.

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